Goldannahme und Verarbeitung

Ihr Altgold wird immer mehr wert, wir können ihnen Vorschläge für eine

individuelle Umarbeitung anbieten. Ihr Altgold könnte in neuem Glanz erscheinen,

Wertsteigerung, Erinnerungen behalten, Feuer mit neuen Edelsteinen entfachen.
Wenn sie ihre alten Schmuckstücke nicht mehr wollen,

können sie uns diese, zu fairen Angeboten bei uns in bares Geld umwandeln.


Sollten sie Edelsteine oder Perlen in den Schmuckstücken gefasst haben,

gibt es viele Möglichkeiten diese zb. in neue Silber Schmuckstücke zu fassen.

Ihr Altgold könnten sie dazu einschmelzen und oftmals umsonst

neue Schmuckstücke erhalten, oder sogar noch Bares ausbezahlen lassen.


Brauchen sie Papiere, Zertifikate oder Gutachten:
Ihre geliebten alten oder antiken Schätze können sie,

bei mir neutral und unabhängig schätzen und bewerten lassen.

Lassen sie sich nicht von unseriösen Angeboten blenden!
Sie haben viele Möglichkeiten !

Vereinbaren sie einen Termin mit uns, Familie Wögerbauer Wenzel
Wenzel Schmuckwerkstatt
0049 1718124545
Suben 26, 4975 Suben
Nähe Schärding.
Wir freuen uns auf ein unverbindliches Gespräch.

 

Folgende Leistungen bieten wir an:

  • Goldannahme - und Verarbeitung, sowie sofortige Auszahlung
  • Anfertigungen
  • Umarbeitungen
  • Reparaturen
  • Schmuck Service

Das GOLD

 

Vor ca. 2500 Mio. Jahren hat sich das Metall GOLD gebildet und bereits seit Jahrtausenden wissen die Menschen das GOLD "Symbol der Sonne" wegen seiner Schönheit, Seltenheit und Widerstandsfähigkeit zu schätzen. Bereits bei den Azteken und Inkas bestimmte das GOLD oftmals ihr Dasein, die Römer wuschen es damals im Rhein, im Mittelalter war es ein besonderes Zeichen des Reichtums und der Macht und 1849 brach in Kalifornien sogar der große Goldrausch aus.

So besiegelt das GOLD oftmals das Schicksal vieler Menschen. Im Untertagebau wird das sogenannte "Berggold" gefördert, das an hydrothermale Gänge, besonders an Gebirgsrümpfen gebunden ist. Verwittertes goldhaltiges Gestein wurde aber auch oft durch verschiedene Natureinflüsse weg transportiert und gelangte so mit anderen Schwermineralien in Flußläufe bzw. Flußbetten. Diese Lagerstätten werden "Seifen“ genannt und im Tagebau gefördert. Hier werden auch die bekannten Nuggets = Goldklumpen gefunden. Gefördertes Gold besteht meist aus reinem Gold auch Feingold genannt, manchmal mit einem kleinen Silberanteil.

Das reine Gold ist sehr widerstandsfähig und wird von einfachen Säuren nicht angegriffen. Eine Ausnahme bildet das Königswasser (Gemisch aus Salpetersäure und Salzsäure).

 

Gold läßt sich in extrem dünne Schichten (0,0001 mm) walzen und hämmern. So entsteht das Blattgold. Es ist dann blau oder grün durchscheinend.

Dem geringen Härtegrad (2 ½ bis 3) wird durch verschiedene Legierungen abgeholfen.

Durch diese Legierungen werden auch die Farben verändert

 

Legierungsfarbe

farbgebendes Zusatzmetall:

Legierungsfarbe:

farbgebendes Zusatzmetall:

Gelb

Silber und Kupfer

Grünlich

Silber und Kadmium

Blassgelb

viel Silber, wenig Kupfer

Violett

Aluminium

Rose`

viel Kupfer, wenig Silber

Blau

Kobalt

Weiß

Palladium + Mangan

heute fast nickelfrei

 

 

 

Zu Schmuckzwecken wird dann meist ca.

75,0 % = 750/000 = 18kt ,

58,5 % = 585/000 = 14kt, oder

33,3 % = 333/000 =  8kt   verwendet.

Der Rest besteht aus den anderen Metallen.

 

Gefunden wird das gold- und messingfarbige Metall in Südafrika, Kanada, Sibirien, Australien und sogar im Fichtelgebirge. Junge Goldgänge sind in Siebenbürgen zu verzeichnen.

 

Heute wird dieses edle Material nicht nur zu Schmuckzwecken verwendet.

Es findet in der Zahn- sowie Apparaturtechnik Verwendung.

Gold ist aber heute in erster Linie staatliche Währungsgrundlage.

 

Sicher wird daher auch häufig das Wort“ Gold „ ausgesprochen und zwar immer POSITIV.

Es steht für ECHT, SICHER, BESTÄNDIG! z.B: Goldwert, goldrichtig, Goldene Hochzeit, ein Herz aus Gold, goldener Rahmen, goldener Humor, goldiges Kind, goldener Schnitt, und vieles mehr.

 

So beeinflußt es heute wie damals fast alle Menschen.

Zu wissen es ist PLATIN

Das PLATIN - ABC

Die Merkmale und Vorzüge von Platin sind nicht immer augenfällig. Es lohnt sich, mit Platin näher Bekanntschaft zu schließen, dem teuersten Schmuckmetall, über das es viel Wissenswertes zu berichten gibt. Nachstehend einige Informationen

AVANTGARDE-DESIGN

Platin als das jüngste Schmuckmetall wird von der jungen Designer-Generation bevorzugt und oft zu avantgardistischen Schmuckstücken gestaltet. Als Vorreiter im Design hat es die Schmuckgestaltung der vergangenen zehn Jahre wesentlich beeinflußt.

BICOLOR

Durch die gemeinsame Verwendung von Platin und Gold lassen sich viele reizvolle Effekte erzielen.

EIGENWILLIG

Platin unterscheidet sich wesentlich von anderen Edelmetallen. Das gilt für die aufwendige Gewinnung ebenso wie für die anspruchsvolle Bearbeitung und die ungewöhnlichen Möglichkeiten, die es dem Gestalter bietet.

FEMININ

Wurde anfangs die kühle Ausstrahlung in der Gestaltung von Platin betont, so versteht es heute eine wachsende Zahl meist junger Designer, durch weibliche und verspielte Formen dem Schmuck einen weiblichen Stil zu verleihen.

GEWINNUNG

Die Produktion von reinem Platin ist schwierig und aufwendig. Die erzführenden Schichten liegen bis zu 2000 m tief in der Erde, ihr Platingehalt ist sehr gering (3 g/t) und die Trennung des Platins von den begleitenden Mineralien und Metallen erfordert über 150 Arbeitsprozesse mit einem Zeitaufwand von 5 Monaten.

HISTORIE

Schon um 750 v.Chr. wurde Platin von ägyptischen Goldschmieden verarbeitet. Die handwerklich geschickten Indios aus Südamerika verwendeten es ab 500 v.Chr. und Europa erstmals im 16. Jahrhundert. Es wurde in steigendem Umfang zu technischem Gerät und wenig später auch zu Schmuck verarbeitet.Platinfäden wurden in feine Roben gewebt;

INDIVIDUALITÄT

Die Platinwirkung ist dezent, zurückhaltend und individuell. Dabei spielen Reinheit und Seltenheit des Materials sicher ebenso eine wesentliche Rolle wie die aufwendige Gewinnung und die anspruchsvolle Verarbeitung. Platin steht im Zeichen einer besonderen Individualität.

JAHRESVERBRAUCH

Produktion und Verbrauch von Platin liegen bei 80 - 90 t pro Jahr, wovon zwei Drittel auf Industriezwecke, ein Drittel für Schmuck (ca. 25 t) und Investitionsmetall (ca. 5 t) entfällt.

KATALYSATOR

Mit Platin-Katalysatoren erzeugt die Industrie wertvolle Rohstoffe, beseitigt giftige Abgase und verwandelt Brennstoffe in elektrische Energie.

KLASSISCHER STIL

In der Vergangenheit war Platin das ideale Metall für anspruchsvollen Schmuck, besonders für das Fassen von edlen Steinen. Das galt für die Zeit des Floralismus und Jugendstils wie für das Art-Deco mit seiner besonderen Vorliebe für Platin. Auch heute findet man klassische Formen in Platin.

LEGIERUNGEN

Schmuck-Platin ist mit 5 % Fremdmetallen legiert, um die Trage- und Verarbeitungs-eigenschaften zu verbessern. Die Legierungsmetalle und ihre Konsistenzwirkungen sind Palladium (weich), Kupfer (mittel), Cobalt (für Gießarbeiten) und Iridium oder Wolfram (hart).

MASKULIN

Durch seine dezente kühle Ausstrahlung und seine technische Leistungsfähigkeit ist Platin ein beliebtes Material für Herrenschmuck sowohl bei der Herstellung als auch bei der Kaufentscheidung.

MÜNZEN

Das erste "Platin-Geld" wurde um 1760 auf Befehl des spanischen Vizekönigs im heutigen Columbien geprägt. Von 1828 bis 1846 waren in Rußland 3-, 6- und 12-Rubelstücke aus Platin offizielles Zahlungsmittel. Heute ist der "Platin-Noble" anerkanntes Zahlungsmittel der Isle of Man.

REINHEIT

Mit einem Feingehalt von 950/000 ist Platin das reinste der Schmuckmetalle.

SELTENHEIT

Platin ist das seltenste Schmuckmetall. Pro Jahr stehen nur 25 t Platin gegenüber einer Menge von ca. 3000 t Silber und ca. 1000 t Gold für die Schmuckverarbeitung zur Verfügung. Damit profiliert sich Platin als das Exquisite und Besondere.

SPANNKRAFT

Platin erlaubt Schmuckgestaltungen, die mit anderen Edelmetallen nicht möglich sind. Seine natürliche Festigkeit läßt sich durch intensives Schmieden soweit steigern, daß ein nur 0,3 mm dünnes Blech zu einem federnden Armreif wird oder daß ein Spannring den Diamanten frei und absolut sicher in der offenen Ringschiene hält.

TECHNISCHER EINSATZ

In vielen Zweigen der Industrie ist Platin heute wegen seiner hohen Resistenz gegen Hitze wie gegen chemische Reaktionen und besonders wegen seiner katalytischen Fähigkeiten unersetzlich.

UR-METER

Bei der Einführung des metrischen Systems 1795 in Paris wurden Standardmaße für das neue "Meter" und das "Kilogramm" gebraucht. Man suchte nach einem Material, daß gegen chemische und physikalische Umwelteinflüsse immun war. Sie wurden in Platin-Iridium hergestellt, einer Legierung, die den Erfordernissen entsprach.

VORKOMMEN

Die größten bekannten Lagerstätten von Platin hat Südafrika, das etwa zwei Drittel der Weltproduktion stellt. In den dortigen Minen wird das Platin als Hauptprodukt gewonnen. Auf die Sowjetunion und Kanada entfallen ein weiteres Viertel der Weltproduktion. Dort fällt das Platin als Nebenprodukt bei der Nickelgewinnung an.

WEISSE FARBE

Platin ist, je nach Oberflächenbearbeitung, hell- oder grau-weiß. Diese Farbe hält es beim Tragen unverändert. Seine neutrale Farbe und sein dezenter Glanz verstärkt die Eigenständigkeit der Edelsteine in Farbe und Leuchtkraft und ist ein unproblematischer Partner der Kleidung.

ZÄHIGKEIT

Platin ist zäher als andere Edelmetalle. Bedeutet dies einen erheblichen Mehraufwand in der Verarbeitung, so hat es den Vorteil, daß Platinschmuck sich auch bei ständigem Gebrauch so gut wie gar nicht abträgt.

Zur Beantwortung weiterer Fragen steht Ihnen die Pressestelle der PLATIN-GILDE INTERNATIONAL zur Verfügung.