EDELSTEINE / OPALE
Edelsteinschmuck kaufen und eigene Kostbarkeiten schätzen lassen
Einen Edelstein zu schleifen bedeutet, nach der absoluten Schönheit zu suchen. Ein Prozess, der auch uns als Profis immer wieder fasziniert. Für ein erstklassiges Ergebnis braucht es viel Know-how und Erfahrung: Das Rohmaterial muss so verarbeitet werden, dass der geschliffene Stein einen optimalen Kompromiss zwischen Qualität und Quantität darstellt. Von A wie Amethyst bis Z wie Zirkon schleifen und fassen wir in Wenzel's Schmuckwerkstatt Edelsteine in bester Qualität.
So manches Geheimnis der Mutter Erde,
aus deren unerschöpflichen Schoß die Edelsteine geboren werden.
Aus den Tiefen der Ozeane kommen Perlen und Korallen ans Licht.
Auch wenn wir ihre Wirkungen auf uns
nur durch Überlieferungen deuten können,
so wissen wir doch: alle edle Steine strahlen magische Kräfte aus.
Und doch bleiben manche mythischen Geheimnisse um die Magie
edler Steine und Metalle in der Schönheit dieser Naturwunder verschlossen.
Passende Farbedelsteine für Ihren Typ
Ob Sie sich für die beliebten Edelstein-Arten wie Diamant, Smaragd, Granat und Aquamarin begeistern oder ein Schmuckstück mit einem etwas weniger bekannten Tansanit, Turmalin oder Topas kaufen möchten – wir beraten Sie gerne und finden gemeinsam mit Ihnen heraus, welcher Edelstein besonders gut zu Ihnen passt! Gerne informieren wir Sie auch über die gemmologischen Fakten einzelner Edelsteine und über die richtige Pflege. Sie möchten wissen, wie viel Ihr Edelstein wert ist? Kommen Sie damit zu uns, wir sind Sachverständige für Schmuck und schätzen Ihre Kostbarkeit!
kleine Perlgeschichte
Hier möchte ich nur noch tiefer in die Welt der Perlen tauchen:
Die Syrer, Chinesen und Römer liebten Perlen.Geistliche beluden häufig die Tiara üppig mit Perlen und dann wurden im 1600 Jh. Perlen sogar auf Gewänder gestickt.
So ranken sich viele Legenden um die Perlen. In Japan Singapur gibt es Perltabletten und sie sollen als Liebesmittel helfen, in Koran gelten sie als Geschenk für die Gläubigen im Himmel und in der Bibel das Himmelreich mit einer Perle.
Das Sprichwort „Perlen vor die Säue werfen“ ist nachempfunden von Math. 7.6. „Ihr sollt das Heiligtum nicht den Hunden geben, und Eure Perlen sollt Ihr nicht vor die Säue werfen.
Sogar der Koran erwähnt die Perle als Symbol für etwas Kostbares.
Im christlichen Mittelalter steht die Perle als Sinnbild für die Liebe Gottes.
Der Perlproduzent, die Muschel gibt es natürlich auch in den diversesten Varianten und in den verschiedensten Gebieten der Welt. Im Persischen Golf, Indischen Ozean, Golf von Mexiko/Tahiti und Mississippi z. B. lebt die Pinctata. Sie wird 10 bis 20 Jahr alt. Aus der Mississippi Perlmuschel werden oft kunstgewerbliche Gegenstände geschnitzt oder auch anderweitig verarbeitet.
In den Süßwassern ist die Schlegele zu finden.
In gemäßigtem Klima: Skandinavien, Schottland, Rußland werden heute noch Perlen gefischt Diese Süßwasseraustern werden bis zu 100 Jahre alt.
In bayerischen Gewässern schon müssen im frühen Mittelalter die Perlenvorkommen bekannt gewesen sein. Albertus Magnus, der auch einmal Bischof von Regensburg war, berichtet (um 1260) „Die Perle ist ein Edelstein, der in Muscheln vorkommt. Auch hier in der Nähe kann man ihn ausfindig machen, wie die zehn, die ich zufällig in Muscheln fand, die ich aß“ Es muss eine gewaltige Mahlzeit gewesen sein, denn als Faustregel galt bei den bayerischen Perlenfischern, dass nur in jeder zwanzigsten bis dreißigsten Muschel eine Perle zu finden war. Die Perlenfischerei wird im Bayern seit dem 15. Jahrhundert betrieben. Im Bayerischen Wald leben noch vier, fünf Männer, welche die außergewöhnliche Nebenberufsbezeichnung „Perlfischer“ angeben können. Sie haben die Perlbäche mit den dort noch lebenden rund hunderttausend Flussperlmuscheln – von Fachbiologen sorgfältig 1980 gezählt – vom bayerischen Fischereiverband gepachtet. Zu tun haben sie selten etwas: Die Perlenfischerei ist in ganz Bayern seit den sechziger Jahren zur Schonung der gefährdeten Bestände völlig verboten.
Aber in Skandinavien, Schottland, Rußland werden heut noch Perlmsucheln gefischt. Wobei auch hier jede einzelne Perle ein Wunderwerk der Natur ist und sicher auch so gehandelt wird
Aber zur der Perlgeschichte gehört auch die Zuchtperle
1907 feiern die Japaner als das Geburtsjahr der Perle, weil ein Deutscher die Entstehung der Perle entdeckt und zu Nutze gemacht hat. Seit 1920 sind Zuchtperlen im Handel zu finden, aber erst ab 1950 hatten sie eine wirklich wirtschaftliche Bedeutung und sind heute nicht mehr wegzudenken. Im Gegenteil eine Orientperle wird kaum noch gehandelt, da sie in Ihrem Preis in keinem Verhältnis mehr zu den Zuchtperlen steht. Die Zuchtperlen sind zudem häufig schöner, edler und glänzender. Obwohl die Zucht dieser empfindlichen Tiere für die Menschen meist unter großen Strapazen stattfindet, und die zunehmende Umweltverschmutzung ein gigantischen Problem darstellt, möchte ich dennoch hinzufügen, daß die Muschel nachweislich kein Schmerzempfinden hat.
EDELSTEINE / OPALE
Stein des Monats Februar: Amethyst
Der AMETHYST - der Name stammt vom griechischen "amethystos" = nicht betrunken ab... er soll vor Trunkenheit bewahren und gilt auch als Symbol der Enthaltsamkeit. Deshalb wurden schon im Altertum viele Amethyste als Amulett um den Hals getragen. Die Amethystkristalle sind immer auf einer Unterlage (Drusen) aufgewachsen. Die Kristallspitzen sind wesentlich kleiner als die der Bergkristalle. Als Ursache für die violette bis purpurrote Farbe wird der Ersatz einiger Siliziumatome durch Eisen angesehen. Die Farbe der Amethyste konzentriert sich immer in den Kristallspitzen, daher gibt es wenige große Steine in einer dunkelvioletten Farbe. Amethyste werden fast ausschließlich in Brasilien und Uruguay gefunden.
Amethyste gelten vielerorts als „Steine der Liebe“ und sie verleihen Ihren Trägern Ansehen und Würde, Haltung und Disziplin. Er ist der Stein der Würde!
Stein des Monats Jänner: Granat
Der Geburtsstein für den Monat Januar ist der Granat. Dieser Edelstein hat eine lange Geschichte und wurde schon in der Antike geschätzt. Der Granat wird oft mit positiven Eigenschaften wie Schutz, Energie und Vitalität in Verbindung gebracht. Er soll seinem Träger Kraft und Ausdauer verleihen und ihn vor negativen Einflüssen schützen. Der Granat ist in vielen Farben erhältlich, wobei die rote Variante am bekanntesten ist.
In alten Kulturen glaubte man, dass der Granat auch als Talisman gegen Unglück und böse Mächte wirkte. In der Moderne wird er häufig auch als Symbol für Liebe und Leidenschaft betrachtet.
Steine des Monats Dezember: Tansanit, Türkis und Blauer Zirkon
Geburts– und Monats- Edelsteine für den Dezember: Sind eine Reihe von Edelsteinen, die einem bestimmten Monat zugeordnet werden. Meistens werden diese Edelsteine auch Geburtssteine genannt, da diese als Glückbringer galten.
Diese Liste ist lang und beinhaltet bis zu drei Steine pro Monat. Sie wurden im Jahre 1912 von den Jewelers of America ausgewählt. Davor waren vor allem Edelsteine beliebt, die in der Bibel erwähnt wurden. Diese Edelsteine decken sich nicht mit den Steinen die für die Sternzeichen zuständig sind, es sind eher die wertvollen Steine, die in der Edelstein-und Schmuckbranche von Bedeutung sind.
Im Lauf der letzten Jahre wurden ergänzend weitere Edelsteine in die Monatssteine aufgenommen, wie zum Beispiel der Tansanit.
Steine des Monats November: Topas und Citrin
Die Geburtssteine für den November, Topas und Citrin, haben beide faszinierende Eigenschaften und Bedeutungen.
Topas ist tatsächlich sehr vielseitig in seiner Farbpalette, wobei jede Farbe unterschiedliche symbolische Bedeutungen hat. Die verschiedenen Varianten, wie blauer oder rosa Topas, sind nicht nur schön, sondern auch beliebt in Schmuckstücken.
Citrin hingegen strahlt Wärme und Optimismus aus. Seine leuchtenden Farben machen ihn zu einer beliebten Wahl für Schmuck, und viele glauben, dass er positive Energien anzieht und Wohlstand fördert.
Zusätzlich sind Perle und Bernstein tolle Alternativen. Perlen stehen oft für Reinheit und Weisheit, während Bernstein für seine heilenden Eigenschaften und seine Verbindung zur Natur geschätzt wird.
Stein des Monats Oktober: Opal
Stein des Monats Juni: Alexandrit, Perle, Mondstein
Stein des Monats Mai: SMARAGD / BERYLL
Der GRANAT
Spricht man von den „Granate“ fällt jedermann sofort der Name auf – er stutzt und denkt an etwas anderes, Militärisches, um sich anschließend über jene eigenartige Wortgemeinsamkeit zu wundern.
Doch merkwürdig mag sie sein, verwunderlich ist sie, geht man der Sache auf den Grund, nicht mehr.
Einst kannst man nur die roten Arten (Almandin und Pyrop) Der großen Edelsteingruppe Granate, dem die gleich rote Blüte des Granatapfelbaums den Namen gab Der wieder rum erhielt ihn vom lateinischen Wort granum = Korn, denn seine Früchte sind randvoll mit einer großen Zahl von Samenkörneren gefüllt
Der Granat entsteht metamorph d.h. Umbildung und Neubildung von vorhandenen Gesteinen und Mineralien in tieferen Teilen der Erdkruste bei hoher Temperatur und großem Druck. Die Granate bilden Mischkristalle. Jeder Granat hat seine eigene chemische Formel (sie sind isomorph d.h.: die Erscheinung, daß Kristalle bei anolgisch chemischer Zusammensetzung nicht nur gleiche Kristallform mit sehr nahe übereinstimmenden Winkeln besitzen, sondern auch die Fähigkeit sich gegenseitig homogen zu mischen - Mischkristalle zu bilden). Allerdings bewirkt der vielgestaltige Chemismus leichte Schwankungen in ihren physikalischen Eigenschaften wie Härte, spezifisches Gewicht, Lichtbrechung, der Farbe und der Absorptionsspektren. Aber alle Granate sind im kubischen Kristallsystem zu finden. Granat ist sozusagen nur der Oberbegriff für über zehn Schmucksteine, die zu den Silikaten gehören.
Jeder Granat hat seinen eigenen Namen. Zuerst soll der PYROP genannt werden. Sein Name wird von griechisch "pyropos" = feueräugig, feurig abgeleitet. Er ist in der Farbe dem Rubin am nächsten und wurde früher daher oft verwechselt. Man nannte diese roten Steine "Karfunkel". Die Härte beträgt 7 ¼ und es ist der Magnisiatongranat Mg Al Si, gefunden wird er im Oliviongestein als Begleitmineral des Diamanten. Die bekannteste Lagerstätte befand sich in der Tschechoslowakei (im früheren Böhmen). Hier wurde dann auch der wunderschöne böhmische Granatschmuck angefertigt. Andere Vorkommen sind noch neu wie z.B. Südafrika, USA (Arizona). Als nächstes wäre der ALMANDIN zu nennen. Dieser Name soll angeblich von einer Stadt "Alabanba" abgeleitet worden sein. Seine Farbe ist ein kräftiges Rot und zeigt fast immer einen deutlich wahrnehmbaren Stich ins Violette. Die Härte liegt bei 7 ½ und es ist ein Eisentongranat Fe Al Si, man findet ihn im Glimmerschiefer. Die Vorkommensländer des Almandins sind weit verbreitet: Indien, Ceylon, Zimbabwe und Madagaskar. Andere Länder sind oft nur wenig ergiebig oder liefern kein Edelsteinmaterial: Kenia, Birma, Mexiko, Brasilien, USA, Kanada und Österreich. Nach dem Almandin ist weiters noch der RHODOLITH ein recht bekannter Granat. Sein Name entstammt dem Griechischen und bedeutet soviel wie Rosenstein, eine seiner Farbe wegen naheliegende Benennung. Seine chemische Mischung besteht bei besonders schönen Rhodolithen aus einem Drittel Almandin und zwei Drittel Pyrop. Dies ergibt dann eine blass-bis pupurrosa Farbe mit lebhaftem Feuer. Man hat solche Steine zuerst in North Carolina gefunden, neuerdings aber auch in Tansania. Als viertes kann man nun vom SPESSARTIN sprechen. Sein Name leitet sich von seinem ursprünglichen Fundort, den Spessart im deutschen Mittelgebirge ab. Seine Farbe reicht von gelblich-orange bis feuerrot und bräunlich-rot. Im Vergleich zu anderen Gliedern der Granat - Mischreihe ist er sehr selten. Die Härte liegt hier bei 7 ¼ und es ist der Mangantongranat Mn Al Si. Zu finden ist er im Pegmatitgestein. Die Vorkommen liegen in Ceylon, Oberbirma, Madagaskar, Brasilien, Australien und neuerdings auch in Nigeria. Bei diesem Granat kann man manchmal Farbwechsel "changieren" beobachten. Er wechselt von blaugrün im Tageslicht nach purpurrot im künstlichen Licht. Ein 1992 im Norden Namibias entdecktes Vorkommen orangefarbener Spesssartine löste eine wahre Goldgräberstimmung aus. Die Farbe des Stein hat eine beeindruckende Leuchtkraft. Im Dunkeln scheinen sie eine eigene Lichtquelle zu haben und seine Widerstandsfähigkeit ist ausgesprochen gut. Seine intensive Orangefärbung hat der dem zweiwertigen Mangan zu verdanken. Einschlüsse, werden ebenso wie bei roten Turmalinen und Smaragden akzepiert, da es extrem selten ist, absolut einschlüssfreie, größere Mandarin-Granate zu finden.
Weltweit hat derzeit nur ein ganz kleiner Kreis Zugriff auf diese rare Granatsensation.
Als nächstes der GROSSULAR. Dieser Name bezieht sich auf die stachelbeerähnliche Farbe dieses Granates (neulat. - botanisch "grossularia" = Stachelbeere). Die Farben reichen aber noch von gelb, gelbgrün bis ins kräftige grün, braun und farblos.
Der leuchtend kräftiggrüne Grossular, der im Tsava Park in Kenia, gefunden wird, erhielt seinen Namen nach dem Fundort TSAVOLITH. Es ist einer der wertvollsten unter den Granaten. Er wird seltener als der Smaragd gefunden und ist hat sich inzwischen schon eine Führungsposition unter den grünen Edelsteinen errungen. Die Chemie des Grossulars ist ein Kalktongranat Ca Al Si mit der Härte 7 ½. Er wird in Kalksilikatfelsen gefunden und zwar in Südafrika, Sambia und Kanada.
Der HESSONIT ist wiederum auch ein Grossular. Sein Name ist vom griech. "hesson" = geringe, abgeleitet. Seine Farbe ist braun, gelb honiggelb bis braun-rot. Man findet ihn hauptsächlich in Ceylon, neuerdings auch in Madagaskar.
Als nächster Granat ist der ANDRADIT anzuführen. Dessen Name stammt von dem Portugiesischen Mineralogen J.B. d Andrada. Es ist ein Kalkeisengranat Ca Fe Si, mit der Härte 6 ½. Dieser wird manchmal sogar mit dem Katzenaugeneffekt gefunden.
Ein wichtiger Vertreter des Andradit ist der DEMANTOID. Es ist ein grüner, gelblicher seltener und wertvoller Edelstein. Sein Name bedeutet soviel wie "Diamantähnlich" und weist auf seinen schönen starken Glanz bzw. sein Feuer hin. Es ist der wohl der einzige Edelstein der auch ohne viel Licht sein eigenes Funkeln zu Ausdruck bringen kann was er seiner hohen Lichtbrechung und starken Dispersion (Farbzerstreuungsvermögen) zu verdanken hat. Gefunden wird er in verwitterten Serpentinenwänden des Urals, der italienischen Alpen und neue Vorkommen in Namiba. Es ist einer der seltensten Edelsteine der Welt und wird meist nur in ganz kleinen Kristallen entdeckt.
Ein anderer Andradit ist der MELANIT. Es ist ein undurchsichtiger schwarzer Stein, dessen Name vom griechischen "melas" = schwarz kommt. Man findet ihn in Italien und Frankreich im Phonolithgestein. Er wurde gelegentlich als Trauerschmuck verarbeitet.
Nun ist noch der kräftiggrüne bis dunkelgrüne UWAROWIT zu nennen. Er erhielt seinen Namen vom Staatsmann Sergg Semenwitsch Uwarow. Seine Härte ist 7 ½ und es ist der Kalkchromgranat Ca Cr Si. Edelsteinqualität ist eigentlich nur in Kanada im Chromitgestein zu finden. Dies war der letzte Stein in der großen Granatreihe.
Blaue Granate wurden bisher noch nicht gefunden. Dies hat mit den Elektronenübergängen zu tun und ist eine recht komplizierte Angelegeheit.
Aber noch einige andere besondere Phänomäne wie Farbzonierung, farbwechselnde Granate, Rainbow Garnet, irisierende Steine oder Sterngranate sind zu finden.
Er ist fast unerschöpflich in seiner Fantasie.
Andere außergewöhnliche Eigenschaften möchte ich aber nicht säumen hier auch noch aufzuführen. Der Granat gibt Kraft, Energie und Mut. Er macht hellsehend, bekämpf Übel das in der Tiefe lauert, schützt gegen Depression, Herz- und Gemütskrankheiten, bildet Willensstärke, Selbstvertrauen und Erfolg.
So wurde er im 18. Jahrhundert zu den „fünf medizinischen Steinen“ gerechnet und fand hier seinen großen Einsatz.
Auch die Ägypter trugen den Granat schon als Halsketten, die alten Griechen an den Händen, der Schulter und auf der Stirn. Im Mittelalter spielte er eine große Rolle in den Schatzkammern der Fürsten.
So scheinen die Granaten viele Vorteile in sich zu bergen. Nicht umsonst ist dieser Stein bei allen Völkern der Welt schon seit Jahrhunderten ein hochgeschätzter Glücksbringer, sogar Noahs Arche sei von einem einzigen großen Granat erleuchtet gewesen.
Der BERYLL
Der Beryll hat seinen Namen von dem griechischen "beryllos" aus dem unser Wort Brille entstanden ist. Die chemische Zusammensetzung ist Beryllium Aluminium Silicat. Der Beryll entstand in der wichtigsten Edelsteinphase, also in der zweiten Phase der Magmenerstarrung (pegmatitisch pneumatolytischen Phase). Die Kristallisation ist hexagonal und die Härte liegt bei 7 ½ bis 8. Neben der ausgezeichneten Härte werden die Berylle vor allem wegen ihrer mannigfaltigen Farbnuancierung geschätzt.
Weil die chemische Grundsubstanz der Berylle farblos ist, bewirkt die Beimischung von Spuren fremder Mineralien die Färbung.
Der SMARAGD
Der grüne Beryll heißt Smaragd hat seinen Namen vom griechischen "smaragdos" = Smaragd im Sinne von grünem Stein. Er ist einer jener Edelsteine, die von frühester Zeit her den Weg der Menschheit begleiten. Die Ägypter der Spätzeit kannten und schätzen ihn, die alten Inder, und der Römer Plinius schwärmte von seiner unvergleichlichen Farbe, denn „nichts grünet grüner“
Es ist der höchstbewerteste Beryll. Seit dem Altertum haben viele Dichter das Grün des edlen Smaragdes in den höchsten Tönen gepriesen.
Seine grüne Farbe geht auf einen Gehalt von Chrom zurück. An manchen Stellen treten erhebliche Farbunterschiede auf, die fast als ein sicheres Zeichen seiner Echtheit angesehen werden können.
Der Smaragd bietet noch viele Besonderheiten, so z.B. daß jeder Smaragd charakteristische Einschlüsse nach seinem Vorkunftsland in sich birgt. Man kann häufig einen faszinierenden Zaubergarten der Natur in ihm vorfinden. Diese innere Reiz nennt man „Jardin“ der von den verschiedenen Farbverteilungen, Flüssigkeitsfahnen und Einschlüssen hervorgerufen wird. Aber all dieses faszinierende macht den Smaragd leider auch etwas empfindlich gegen Druck, Stoß und Schlag.
Wichtig ist aber daß ein Smaragd das „Grüne Feuer“ besitzt, also vom Betrachter her als etwas Besonderes empfunden wird.
Für den Smaragd wurde extra der klassische Treppenschliff geschaffen. Manchmal aber wird er auch zu einem Cabochon, also gemugelten Stein, geschliffen. Ebenso sind früher häufig Gravuren geschaffen worden.
Die schönsten Smaragde werden in Columbien (Mine von Mozo und Chivor) gefunden. Weitere Vorkommen liegen noch in Indien, Brasilien wobei all diese Vorkommen erst in diesem Jahrhundert entdeckt wurden, Südafrika und im Ural. Keine wirtschaftliche Bedeutung, sondern ein historische, kommt den Vorkommen in Österreich zu.
Schon im Jahre 2500 vor Christus brach man den Smaragd aus den Felsen von Oberägypten. Sie schrieben ihm allerlei magische Ausstrahlung zu, vor allem in der Heilkunst. Auch die Araber übernahmen diesen Glauben. So wird jeder Arzt in Arabien und Nordafrika mit Mißtrauen betrachtet, wenn er nicht einen Smaragdring am Finger trägt. Die alten Griechen nannten ihn den Stein der Venus. Traditionell wird seine Wirkung beschrieben als Schutz gegen Versuchung und Verführung. Er hält den Träger frisch und jugendlich. Ferner stärkt er den Verstand und das Gedächtnis, hilft gegen Schlaflosigkeit und böse Träume. So kann man sicher verstehen, warum der Smaragd schon über 4000 Jahre ein so begehrter Edelstein ist und sicher noch weiterhin bleiben wird.
Mai:
01.05.2024: Das 4 Elemente Event
Dein Wohlfühltag in der Wenzel Schmuckwerkstatt und Restaurant - ein Event der Superlative!
Starvisagistin Martina Otte schminkt und stylte mit Ihrer eigenen Kosmetiklinie die vier Elemente Modelles an diesem speziellen Tag.
Es ging um die 4 Elemente - Luft - Feuer - Erde und Wasser.
Das interessante dabei war, dass jede Frau ja immer einen besonderen Typ verkörpert. Egal ob blond, brünett oder schwarzhaarig, Martina Otte berät Sie mit Ihrer Kosmetiklinie über das richtige Know How, schnell und kompakt für jeden Typ Frau ein Blitz Make up innerhalb von 1 Minute aufzutragen.
Ebenfalls erklärte Sie, wie Sie das selbst zuhause auch ganz problemlos hinbekommen.
Es ging einfach darum, einen Verwöhn Tag in der Wenzels Schmuckwerkstatt, einzulegen und eine kleine Auszeit vom stressigen Alltag zu nehmen.
Das passende Ambiente, sowie auch die leckere 4 Elemente Küche luden dazu ein
Inmitten der
Luft – Feuer – Erde und Wasser Schmuck/ Juwelen und Edelstein Ausstellung
Ebenfalls präsentierte Ihnen Annelore Johanna Wögerbauer Wenzel, zusammen mit Sandra Lindhorst die neuesten Schmucktrends, zu welchen Typ Frau welcher Schmuck passt und natürlich auch, was Sie zur Hautbeschaffenheit und zu den verschiedenen Schmuckarten wissen möchten.
Zudem erfuhren Sie, welches Element Sie verkörpern und welche Edelsteine sich damit verbinden.
Es war ein Showevent, wo Sie exklusiv live dabei sein und auch sehen konnten, wie sich die verschiedenen Modelle Schritt für Schritt verwandelten.
Die Krönung dazu war das Fotoshooting der Modelle und auch, dass Sie die Kosmetiklinie von Martina Otte exklusiv ausprobieren durften.
Dazu wurden sie passend zu den 4 Elementen geschmückt.
Martina Otte schenkte Ihnen eine gratis Hautanalyse in Ihrem Atelier oder bei Ihnen zu Hause, wo Sie Ihnen verrät, auf was Sie beim Schminken oder auch bei der Pflege beachten sollten.
Annelore Johanna Wögerbauer Wenzel schenkte Ihnen zu jeden Elemente Typ einen passenden Handschmeichler Edelstein.
Stein des Monats August: PERIDOT
Der PERIDOT
Man weiß nicht sicher woher der Name Peridot stammt. Möglicherweise aus dem griechischen "peri" = peridona = in Fülle geben, in Bezeichnung auf den Flächenreichtum. Allerdings wird der Peridot auch Olivin (vom lateinischen "oliva" = Olive - olivgrün), oder Chrysolith genannt, mit der Bedeutung „Goldstein“. Der Peridot ist seit biblischer Zeit bekannt und erfreut sich in der Antike besonders im alten Ägypten hoher Wertschätzung als Schmuck der Pharaos.. Dem Orient blieb er erhalten, aber in Europa war er bis zum Mittelalter völlig unbekannt. Die Kreuzfahrer brachten ihn einst mit nach Europa, allerdings in der Meinung es seien Smaragde und verschenkten den Peridot als diese. So und durch viele andere Umstände kam es, daß er oft seinen Namen wechselte. Daher war die Herkunft vieler schöner Peridote, die man in antikem Kultschmuck fand, lange im Dunklen. Bis man um das Jahr 1900 auf der Ostseite der kleinen vulkanischen Insel Seberget im Roten Meer, die zu Ägypten gehört, ein größeres Vorkommen entdeckte, dabei auf alte Abbauspuren stieß und erkannte, daß man den so lange rätselhaften Herkunftsort vieler Prachtstücke von Peridot gefunden hatte, die sich in Goldarbeiten der Pharaonen, der Kalifen und des europäischen Mittelalters finden. Die chemische Zusammensetzung dieses alten mystischen Edelsteins ist ein isomorphes Mischkristall von Magnesium Eisen Silikat. Der Peridot ist für die Mineralogie ein wichtiges gesteinsbildendes Mineral, das allerdings selten eine schöne Edelsteinqualität erreicht. Ebenso werden kaum größere transparente feine Steine gefunden. Der Peridot wird aus dem glutflüssigem Magma ausgeschieden, d.h. er entsteht in der liquidmagmatischen Phase = Hauptkristallisation. Allerdings ist er ein wahrhaft „himmlischer Edelstein“, da manche auch aus dem Weltraum stammen. Es wurde 1909 in der Edelsteinkunde klaren Körner bis zu 1,00 ct berichtet ,die von einem 1749 in Ostsibirien niedergegangen Meteoriten stammen. Aber gutes und schleifbares Material liefern die Serpentin-Steinbrüche in Oberbirma, sie zeigen eher ein gelbliches sommerfrisches Lichtgrün. Andere Peridot – Vorkommen gibt es in Arizona und Brasilien, weniger bedeutend sind noch Südafrika , USA, Kanarische Inseln und Zaire und sogar in der Antarktis. Neuerdings werden Peridots auch in China abgebaut. In Europa gibt es sie in Norwegen und Deutschland (Eifel). Seine Härte liegt bei 6 ½ bis 7. Leider aber ist er dadurch etwas empfindlich so daß im Laufe der Jahre die Kanten etwas abstumpfen oder abplatzen können. Natürlich läßt sich dann durch eine neue Politur oder Schliff seine alte Schönheit wieder entfachen. Ein Ringstein für jeden Tag ist der Peridot leider trotzdem nicht, wegen seiner teilweisen Säureempflindlichkeit und auch ein Schutz vor lang anhaltender Sonnenbestrahlung ist empfehlenswert, um ein mögliches Ausbleichen zu verhindern. Sicher ändert es nichts daran diesen Edelstein zu besonderen Schmuckstücken zu verarbeiten, sei es als Collier, Ohrring oder sogar Anhänger für die neuen feinen Gold- und Platinhalsreifs aus der Bunz Collection. In dieser Art der Veredelung findet dieser Edelstein seine verdiente Bedeutung. Gerade in diesem Sommer wird der Peridot sicher eine neue Renaissance erleben, da er mit seinen Farben von kräfig grün, maiengrün, hellgrün, gelbgrün, olivgrün, braungrün bis in bräunlich perfekt zu der diesjährigen Sommergarderobe paßt. Es sind warme leuchtende Farben mit einem eigenartigen Glanz, wie man dies sonst nur selten bei anderen Edelsteinen beobachten kann. Für die Menschen, die Edelsteinen besondere Kräfte zumessen, ist der Peridot ein Stein der Hoffnung, der Nervosität bekämpfen hilft, aber auch den zornigsten Widersacher beruhigt. Er soll die Sehkraft, Herz und Luftwege stärken, Depressionen lindern und selbst gegen Haarausfall wirken. Es ist der Stein der Zwillinge und der Waage. Aber auch bei anderen Glückssteinen gilt man muß nur daran glauben.
(Annelore Johanna Wögerbauer Wenzel, Gemmologin)
Stein des Monats August: SAPHIR
Der OPAL
Der Name stammt vom altindischen "upala" = Stein, Edelstein und ist später vom griechischen "opallios" = Opal übernommen worden. Die Opalsage behauptet, daß er eine augenstärkende Kraft besitzen soll.
Seine Entstehung wird auf hydrothermale Verwitterung zurückgeführt - d.h. beim Absatz heißer Quellen. Seine chemische Zusammensetzung ist Kieselsäure und etwas Wasser. Er gehört in die Gruppe der Oxyde. Seine Härte liegt bei 5 ½ bis 6 ½ und er hat keine Spaltbarkeit.
Unter dem Mikroskop kann man zu Packungen geballte Kügelchen sehen (Kugelstruktur), die durch Beugung und Reflexion des Lichtes das Farbenspiel = opalisieren (Interferenzfarben / Regenbogenfarben) verursachen. Es ist der einzige bekannte Edelstein, der die einmalige natürliche Eigenschaft besitzt Licht zu brechen, d.h., weisses künstliches oder Sonnenlicht in allen Regenbogenfarben aufzuspalten.
Opale können in versteinerten Hölzern, Muscheln, und anderen organischen Substanzen entstehen. Die verschiedenen Grundfarben der Opalsubstanz (wir kennen Weiß, Grau, Blau, Grün, Orange und Schwarz ) richten sich nach den chemischen Unterschieden der Sedimentgesteine und somit nach den Spurenelementen Eisen, Kobalt, Kupfer, Nickel, Silber usw., mit denen der Opal aus den Nachbargesteienen beschickt wird. Aus all diesen Gründen ergibt sich schon, daß kein Opal dem anderen gleich sein kann. So muß man bei den Edelopalen mehrere Varietäten unterscheiden:
BOULDER - OPAL - er tritt im Geröll (Boulder) der Berge in Queensland in Australien auf. Nur ein Teil der Boulder enthält Edelopal. Wie andere Edelopale kommt auch Boulder-Opal in zahlreichen Arten vor, die nach Grundfarbe, Farbenspiel und Mustern definiert werden. Dazu zählen im wesentlichen Schwarzer Boulder-Opal, Heller Boulder-Opal und Boulder Matrixopal. Boulderopal zeichnet sich besonders durch seine gute Festigkeit aus. Er hat eine geheimnisvolle Ausstrahlung, die sicher ihre Wirkung bei dem Betrachter nicht verfehlt. Hierbei ist aber noch YOWAH-NUT anzuführen. Man findet ihn im Yowah, einem Feld im Südwesten von Queensland. Es handelt sich dabei um Eisensteinkonkretionen, die wie ein Nußkern in der Schale aussehen und im Zentrum meist massiven Opal von höchster Qualität enthalten. Hierbei ist noch der Holzopal zu nennen. Fossiles Holz, welches das Glück hatte, bei der Versteinerung schönen Opal angereichert zu haben.
Als nächste Opalvarität nenne ich den WEISSEN EDELOPAL. Er hat eine weiß-milchige Erscheinung auf der sich das Farbenspiel sehr gut abhebt. Der transparente Edelopal allerdings wird KRISTALLOPAL genannt - nicht mit Kristall im kristallographischen Sinn zu verwechseln. Dieser zeigt meist zu dem Opalisieren noch Opaleszenz. Opaleszenz bedeutet die Reflexion des Lichtes an den fein verteilten kleinsten Kieselsäureteilchen. Dadurch kann man im Stein einen rötlichen Schimmer erkennen, was den Stein nochmals hochwertiger macht als er ohnehin schon ist. Wenn jedoch dieser Stein halbdunkel erscheint, mit einem konzentriertem Farbenspiel und bleibender Transparenz wird dieser Opal SEMI-BLACK = halbschwarzer Opal genannt.
Wenn das dunkel noch tiefer wird und alle guten Eigenschaften wie beschrieben erhalten bleiben, ergibt die den berühmten CHRYSTAL-SCHWARZ = schwarzer Opal. Dieser Edelopal hat das schönste und leuchtendste Farbenspiel aller Opale, da sich die Interferenzfarben auf dem schwarzen transparenten Untergrund am besten abheben. Sie sind fast ganz aus dem Handel verschwunden. Diese Seltenheit läßt sie fast nur noch in Museen auftauchen. Gefunden werden diese Edelopale fast ausschließlich in Australien , Lightning Ridg und einige in Mexiko.
Ein bekannter mexikanischer Edelopal (selten in Australien zu finden) ist der faszinierende transparente HARLEKIN. Er gehört in die Gruppe der Kristallopale. Sein buntes wunderschönes Farbenspiel in einem rechteckigem Muster (Harlekin) hat ihn so berühmt gemacht. Daher ist auch dieser ein sehr seltener wertvoller Opal.
Weiters wird in Mexiko noch der vollkommen transparente, grell orange FEUEROPAL gefunden. Wenn man auf diesem auch noch die Regenbogenfarben entdecken kann, ist auch dieser wieder von fast unschätzbarem Wert.
Alexander von Huboldt soll die ersten Feueropal von Mexiko im Jahre 1804 nach Europa mitgebracht haben.
Sicher ist jedoch, daß jeder Opal eine Faszination für sich ist. So wurde bereits vor ca. 2000 Jahren der Opal von "Plinius" unübertrefflich beschrieben: In ihm zeigt sich das sanfte Feuer des Karfunkels, das violett des Amethystes, das meergrün des Smaragdes, das glühende gelb des Goldes und alles zusammen strahlt in einer unwahrscheinlichen Verbindung. Von den Orientalen wurde er seit jeher als „Anker der Hoffnung“ und Symbol der Reinheit gepriesen, dessen Träger sich in der Hand Gottes befände und vor Krankheiten nichts zu fürchten habe.
Die Römer verwendeten ihn als sogenannten „opthalmos“ (Augenstein) als Universalmittel gegen Augenkrankheiten. Auch galt er als Unterpfand er Liebe. Sie sind die Regenbogenkinder der Erde. Ebenso faszinierend sind die Geschichten die sich um die Förderung des Opals erzählen. Manch ein Opalsucher behauptet „den Schrei“ der Opal gehört zu haben, wenn er mit einem Metallwerkzeug berührt wird. Diese Menschen leben in Australien in einfachsten Blechhütten und graben sich risikoreich metertief in unter die Erde. Sie haben in den seltensten Fällen nicht mehr als nur einen Spaten und eine Hake. So bewegen sie sich unter sengenden Sonne, mit enormen Risiken, oft Monate oder Jahrelang, in der Hoffnung auf das größte Glück, das mancher Idealist nie findet.
In Australien werden sie in Form von Knollen (Bouler, Nobbies oder Nuts) gefunden:, die in Sandstein auftreten. Das Innere Australiens muss einst zum Meer gehört haben oder ein riesiger Binnensee gewesen sein. In den gewaltigen Ablagerungen von sandigem und tonigem Gestein bildeten sich an verschiedenen weit auseinander liegenden Orten Opale. Australiens Opale gelten als die edelsten der Welt. Als Wertanlage besitzen sie ein schier unerschöpfliches Potential. Opale gehören zu den wenigen Edelsteinen, die man seit über 40 Jahren als enorm Wertstabil zu schätzen gelernt hat. Opale werden in drei Hauptkategorien eingeteilt: Solids, Doublets, Triplets
Solid: ist ein Edelopal, einzigartig und ohne besondere Verarbeitungsmethoden veredelt. Dieser Vollopal oder auch Edelopal kann mit oder ohne Mutterboden sein.
in Doublet setzt sich immer aus zwei Teilen zusammen. Der obere Teil besteht aus wertvollem Opal, welcher mit dem Mutterboden verbunden wird.
Ein Triplet besteht aus wertvollem Opal, der auf der Oberseite mit Quarz und auf der Unterseite mit dem Mutterboden verbunden wird.
Leider gibt es nicht nur solche beschriebene Varianten, sondern auch ausgesprochen minderwertige und teilweise synthetisch Dubletten und Tribletten; Für den Laien erscheinen diese Steine zuerst als besonders aktaktiv, bei näherem betrachten allerdings müsste man feststellen das in diesen Stein kein wirkliches Leben zu finden ist.
Als letzen Punkt möchte ich die Heilwirkung nicht außer acht lassen.
Er stärkt Hoffnung und sichert kindliche Unschuld Daher wurde er „Stein der Hoffnung“ genannt.
Er gilt als GLÜCKSBRINGER und ist der Stein der Künstler und Musiker: = Sieben Töne, sieben Farben
Da der Opal angeblich ein Stück des Regenbogens ist, hat er die Fähigkeit, die Passion Liebender in sich aufzunehmen. Er vereinigt in sich die Farbenpracht aller Edelsteine und damit auch deren positive Eigenschaften. Als Talisman stärkt er Treue und Wahrhaftigkeit
Auch Augenkrankheiten, Infektionen, Herzkrankheiten, Krebs, Schwangerschaften und andere, ähnliche, Krankheiten konnte man mit ihm bekämpfen, und das Leuchten des Steins konnte Laune und Gesundheit seines Besitzers wiedergeben. Lebensfreude, Optimismus, Leben im Hier und Jetzt wird auch von ihm unterstützt was den Teufel erfreute, doch auch Meuchler mochten den Opal, machte er doch teils unsichtbar. Schöne Haare versprach der Stein auch, und sein Glänzen spiegelte immer die Gesundheit seines Trägers wieder. Eine Besonderheit war die schwarze Variante, die Glück und Hoffnung versprach. Der Feueropal bringt Freude an der Sexualität und hilft bei Impotenz und Frigidität, stärkt den Lebenswillen, regt die Hormonproduktion an, steigert unsere Energie und hilft bei Antriebsschwäche. Ebenso fördert der Feueropal die Fähigkeit, Pläne und neue Ideen sofort umzusetzen. Er bringt geistig Bewegung in unser Leben und lässt uns Lebensfreude und Begeisterungsfähigkeit neu erleben.
Man kann ihn mit Hautkontakt tragen, Meditieren oder das Farbenspiel betrachten.
Da die Energie vom Feueropal sehr stark ist, sollte man ihn nicht zu lange anwenden.
Sternzeichen: Steinbock, Wassermann, Stier, Krebs, Waage, Skorpion Monatsstein: Oktober Planetenstein: Pluto
Für die Schätzung oder den Kauf von Edelsteinen besuchen Sie uns in Wenzel's Schmuckwerkstatt in Suben und tauchen Sie ein in die Welt der glänzenden Edelsteine und funkelnden Brillanten!